Aale: Blinde Hühner mit Super-Geruchssinn
Der Gesichtsinn des Aals ist schlecht ausgeprägt. Aale sehen lediglich schwarzweiß, und das, bei etwas über 6.000 Stäbchen/Quadratmillimeter Netzhaut, dürfte dann auch nicht besonders scharf sein. Dagegen ist ihr Geruch- und Geschmacksinn extrem hoch entwickelt: Diese Fische sind zum sogenannten “stereoskopischem Riechen” fähig. Ihre Nasenöffnungen sind zwei kleine Röhrchen, mit denen sie die Richtung, aus der Geruch und Geschmack kommen, sehr genau orten können. Versuche mit Rosenwasser, einem Stoff, den Aale nicht mögen, zeigten, dass sie in der Lage sind einen Tropfen davon, verdünnt mit der 25-fachen Wassermenge des Bodensees, wahrzunehmen. Aale können also einzelne Moleküle riechen. Damit ist ihr Geruchssinn um etliche Größenordnungen besser als der von Hunden. Mehr dazu im “Natur-Lexikon“
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2 Kommentare »
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Der Mai ist gekommen…
So, Leute, der Mai ist gekommen. Schonzeit vorbei! Angeltaschen entstaubt, Haken gespitzt, Rollen gefettet – der Hecht wartet auf Euch!
Petrijünger, welche eher dem Stachelritter nachgehen, müssen noch ein wenig ausharren – hier gilt die …
Trackback von Boddenangeln auf Hecht und Zander — 8. Mai 2009 @ 22:57
Schonzeit vorbei, ich freu mich so!
Comment von SilentPro — 12. Mai 2009 @ 14:59